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Vertreterversammlung 2015_Brunowerk_Foto_Ingrid_WeigertAufsichtsrat Dr. Adolf Bauer für 35 Jahre Tätigkeit geehrt

Im Rahmen der Vertreterversammlung ehrte das St. Bruno-Werk seinen langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Adolf Bauer und gratulierte zum 70. Geburtstag: „Sie haben die Hälfte Ihres Lebens ehrenamtlich für unsere Genossenschaft gearbeitet und der Erfolg des Unternehmens ist auch Ihrer“, so Klaus Michler, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates. Das St. Bruno-Werk war im Berichtsjahr 2014 extrem aktiv, hat Wohnungen gekauft, verkauft, modernisiert, saniert und neu gebaut. Die Bilanzsumme konnte um sieben Millionen Euro erhöht werden, „das ist der größte Zuwachs, den wir seit 23 Jahren verzeichnen konnten“, so der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann.

Rund 50 Prozent des Wohnungsbestandes hat das St. Bruno-Werk mittlerweile modernisiert, die Eigenkapitalquote erreichte 47 Prozent. „Insgesamt gesehen ist die Situation der Genossenschaft hervorragend“, so Dr. Adolf Bauer.

Den eigenen Wohnungsbestand vermehrte das St. Bruno-Werk durch den Kauf mehrerer Häuser auf dem Heuchelhof um 92 Wohnungen, die als sozialer Wohnraum Menschen mit geringem Einkommen ein Zuhause geben. In diesem Zusammenhang erläuterte Frank Hermann auch, dass die Wohnungsgenossenschaft in 2014 auf Einnahmen von fast 90.000 Euro verzichtete, um Menschen in sozialen Härtelagen Wohnraum zu geben.

Auch in 2015 führt das St. Bruno-Werk seinen Weg aus wirtschaftlichem Management und sozialer Verantwortung weiter: Rund 5,2 Millionen Euro fließen in laufende Instandhaltung, 3,8 Millionen sind für Wohnungsneubau geplant.

Das St. Bruno-Werk verwaltete zum 31. Dezember des Berichtsjahres 2.724 eigene und 425 fremde Wohnungen in der Diözese. Für sechs von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime mit 437 Wohnheimplätzen ist es ebenfalls zuständig.

Foto (Ingrid Weigert): Freuten sich über den positiven Geschäftsverlauf des St. Bruno-Werkes in 2014: v.r. Aufsichtsrat Dr. Jürgen Lenssen, Vorstand Siegfried Issig, Vorstand Manfred Bätz, Geschäftsführender Vorstand Frank Hermann, Ehrenvorsitzender Karl Stahl, Aufsichtsrat Klaus-Peter Michler, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Adolf Bauer und Gast Peter-Stephan Englert, stellvertretender Vorsitzender des Katholischen Siedlungsdienstes, Berlin.

Ehrung Mitarbeiter_2014Im Rahmen der Weihnachtsfeier der St. Bruno-Werk eG wurden drei Mitarbeiter/innen für ihre langjährige Tätigkeit in der Genossenschaft geehrt. Frau Schneegold ist bereits 40 Jahre, Frau Härth und Herr Demal jeweils 25 Jahre im Dienst des Wohnungsunternehmens. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Herr Michler und der geschäftsführende Vorstand Herr Hermann gratulierten zum Dienstjubiläum und überreichten eine entsprechende Urkunde und Medaille der IHK (Industrie- und Handelskammer).

Bild Vertreterversammlung_2014Seinen Geschäftsbericht 2013 legte das St. Bruno-Werk bei der diesjährigen Vertreterversammlung  vor. Dass die Wohnungsgenossenschaft sinnvoll und erfolgreich gewirtschaftet hat, zeigt die um 1,3 Millionen höhere Bilanzsumme als 2012. Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Kunstreferent der Diözese Würzburg, wurde von der Versammlung auf weitere vier Jahre in den Aufsichtsrat gewählt.

„Wir blicken auf ein hervorragendes Jahr 2013 zurück“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Adolf Bauer. "Die Atmosphäre im Team stimmt, das sehr gute Miteinander hat wieder einmal dazu geführt, dass die Genossenschaft ihre Ziele erreicht hat“.

Rund 7,4 Millionen Euro hat das St. Bruno-Werk 2013 in Großmodernisierungen und Neubau investiert, darunter in die Anwesen Spiegelstraße und Breslauer Straße in Würzburg sowie  Sudetenlandstraße in Bad Kissingen. Begonnen wurde auch mit der Planung des Neubaus Gartenstraße in Würzburg. Trotz hoher Investitionen konnte die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von knapp 2 Millionen Euro erwirtschaften und die Eigenkapitalquote erneut erhöhen auf jetzt 48,3 Prozent.

In 2014 sollen 9,3 Millionen Euro für die Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes sowie Neubaumaßnahmen investiert werden. Größtes Projekt wird dabei die Neugestaltung des Anwesens in der Gartenstraße sein. Die alten Bauten dort werden sukzessive abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt. Auf dem Heuchelhof gingen 92 Sozialwohnungen in den Besitz des St. Bruno-Werkes über, die lange Jahre nur verwaltet wurden.

Der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann legte der Versammlung dar, dass das Unternehmen das Prinzip der Nachhaltigkeit weiter festigen konnte, das sich „an ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien gleichermaßen orientiert.“

Das St. Bruno-Werk verwaltet zum 31.12.2013 2.669 eigene und 532 fremde Wohnungen in der Diözese. Für sechs von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime mit 437 Wohnheimplätzen ist es ebenfalls zuständig.

(Pressebüro Ingrid Weigert, Main-Post vom 18.07.2014)

spatenstich gartenstrasseBis Ende 2018 baut das St. Bruno-Werk 71 neue Wohnungen in der Sanderauer Gartenstraße. Das für die Wohnungsgenossenschaft größte Neubauprojekt seit den 60er Jahren beginnt mit dem Abbruch der Gebäude Gartenstraße 4 und 6. In mehreren Bauabschnitten werden insgesamt 4 alte Wohnhäuser abgerissen und durch moderne, energieeffiziente und barrierefreie Neubauten ersetzt. Das Gesamtvolumen der Maßnahme beträgt 15,2 Millionen Euro.

„Die bestehenden Häuser aus den 60er Jahren entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard“, so Frank Hermann, Geschäftsführender Vorstand des St. Bruno-Werks. Deshalb hat sich die Wohnungsgenossenschaft entschlossen, das Quartier zu erneuern und mit zeitgemäßer Bebauung aufzuwerten. Vier Baukörper in zeitgenössischer Architektursprache bieten den Bewohnern künftig Wohnungen mit Aufzug und Südorientierung aller Aufenthaltsräume und Loggien.

Der Mix aus Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen bietet viel Platz für Familien, Paare und Alleinstehende. „Das ist eine weitere, sehr willkommene Aufwertung der Wohnsituation für alle Generationen in der Sanderauer Gartenstraße“, so Adolf Bauer, Erster Bürgermeister der Stadt Würzburg. Statt derzeit 56 Wohnungen und 4.000 Quadratmeter Wohnfläche stehen hier künftig 71 Wohnungen mit insgesamt 5.350 Quadratmetern Wohnfläche zur Verfügung.

Innovative Gebäudetechnik

Um die Nebenkosten niedrig zu halten, setzt das St. Bruno-Werk innovative Gebäudetechnik und ein hochwertiges Energiekonzept mit Nutzung von Erdwärme und Solarmodulen ein. So werden der CO2-Verbrauch reduziert und die Heizkosten langfristig niedrig gehalten.

Das St. Bruno-Werk setzt auf eigene Wärmepumpentechnik: Der Brunnen im Grundstück liefert Grundwasser, das zur Versorgung der Wärmepumpenanlage genutzt wird. Über verschiedene Schritte wird dem Grundwasser Energie entzogen, die zur Warmwasserbereitung und Gebäudeheizung verwendet wird. Teil des Konzeptes ist auch die Fußbodenheizung im Niedrigenergiebereich, die für ein sehr gutes Wohnklima sorgt und gleichzeitig Energie spart.

Zeitgemäßes Carsharing & Erholungsraum Innenhof

Der Innenhof des Gebäudeensembles wird dank eines zeitgemäßen Parkkonzeptes und des Angebotes von Carsharing den Bewohnern künftig als grüne Oase zur Verfügung stehen. „Wir verlegen die nötigen Stellplätze an die Gartenstraße“, so Frank Hermann. Via Carsharing stehen den Bewohnern dann auch Mietautos zur Verfügung, die sie für Einkäufe oder sonstige Fahrten einfach und preiswert nutzen können.

So wird der Innenhof frei von Autos und lädt in seiner Kombination aus offenen Rasenspielflächen und  Sitzplätzen zur gemeinschaftlichen Nutzung ein – ein ruhiger und doch lebendiger Erholungsraum, der aufgrund seiner Gestaltung durch Wege und Hecken spannende Aus- und Durchblicke eröffnen wird.

breslauerDie Fertigstellung der Generalsanierung des Anwesens Breslauer Straße 4/6 feierte das St. Bruno-Werk gemeinsam mit seinen Mietern. Ab Herbst 2011 hatte die Wohnungsgenossenschaft begonnen, die Mieter und Mieterinnen der zu sanierenden Wohnungen in das bereits frei stehende Haus in der Gartenstraße umzuziehen. Innerhalb von zwei Jahren sind nun alle wieder zurück in ihren modernisierten Wohnungen. Rund 2,2 Millionen Euro investierte das St. Bruno-Werk, um die 16 Wohnungen, das Gebäude und die Außenanlagen auf zeitgemäßen Standard zu bringen.

 

Beim Mieterfest lobten die Bewohner ihre neuen Bäder, bei denen sie im Vorfeld mitbestimmen durften, wie diese ausgestattet sein sollen. Auch die Balkone, die das St. Bruno-Werk in Aluminiumbauweise erneuert und dadurch vergrößert hat, sowie der Parkettboden finden großen Anklang.

Um die Häuser optimal zu dämmen, bekamen die Fassaden einen Vollwärmeschutz, die Keller- und Dachdecken wurden ebenfalls gedämmt. Neue Heizkörper und Heizleitungen tragen in Zukunft genauso zur sparsamen Energieverbrauch bei wie die thermische Solaranlage auf dem sanierten Dach.

Im Außenbereich gibt es für die Bewohner jetzt einen überdachten Fahrradabstell- und Müllplatz, sowie zusätzliche Fahrzeugstellplätze. Die Grünanlagen werden jetzt nach und nach angelegt. Neu ist die Feuerwehrzufahrt, die die Wohngenossenschaft für zusätzliche Sicherheit gebaut hat.

„Wir sind einen weiteren Schritt in der konsequenten Modernisierung unseres Hausbestandes gegangen. In der Sanderau steht als nächstes die Sanierung der Häuser in der Egloffsteinstraße an“, so Frank Hermann, geschäftsführender Vorstand des St. Bruno-Werks.