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Bild Vertreterversammlung_2014Seinen Geschäftsbericht 2013 legte das St. Bruno-Werk bei der diesjährigen Vertreterversammlung  vor. Dass die Wohnungsgenossenschaft sinnvoll und erfolgreich gewirtschaftet hat, zeigt die um 1,3 Millionen höhere Bilanzsumme als 2012.

Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Kunstreferent der Diözese Würzburg, wurde von der Versammlung auf weitere vier Jahre in den Aufsichtsrat gewählt.

„Wir blicken auf ein hervorragendes Jahr 2013 zurück“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Adolf Bauer. "Die Atmosphäre im Team stimmt, das sehr gute Miteinander hat wieder einmal dazu geführt, dass die Genossenschaft ihre Ziele erreicht hat“.

Rund 7,4 Millionen Euro hat das St. Bruno-Werk 2013 in Großmodernisierungen und Neubau investiert, darunter in die Anwesen Spiegelstraße und Breslauer Straße in Würzburg sowie  Sudetenlandstraße in Bad Kissingen. Begonnen wurde auch mit der Planung des Neubaus Gartenstraße in Würzburg. Trotz hoher Investitionen konnte die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von knapp 2 Millionen Euro erwirtschaften und die Eigenkapitalquote erneut erhöhen auf jetzt 48,3 Prozent.

In 2014 sollen 9,3 Millionen Euro für die Erhaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes sowie Neubaumaßnahmen investiert werden. Größtes Projekt wird dabei die Neugestaltung des Anwesens in der Gartenstraße sein. Die alten Bauten dort werden sukzessive abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt. Auf dem Heuchelhof gingen 92 Sozialwohnungen in den Besitz des St. Bruno-Werkes über, die lange Jahre nur verwaltet wurden.

Der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann legte der Versammlung dar, dass das Unternehmen das Prinzip der Nachhaltigkeit weiter festigen konnte, das sich „an ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien gleichermaßen orientiert.“

Das St. Bruno-Werk verwaltet zum 31.12.2013 2.669 eigene und 532 fremde Wohnungen in der Diözese. Für sechs von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime mit 437 Wohnheimplätzen ist es ebenfalls zuständig.

(Pressebüro Ingrid Weigert, Main-Post vom 18.07.2014)